Stiftung Kulturverrückt

Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für psychische Erkrankungen ist in den vergangenen Jahren gestiegen und die gesellschaftspolitische wie auch volkswirtschaftliche Relevanz von psychischen Erkrankungen wird immer mehr Menschen bewusst.

 

Nach Prognosen der Weltgesundheitsorganisation werden bis zu Jahr 2020 Depressionen die zweithäufigste Erkrankung der Welt sein. Mehr als jeder dritte EU-Bürger leidet mindestens einmal im Jahr an einer psychischen oder neurologischen Störung besagt eine Langzeitstudie der TU Dresden.

 

Dennoch herrscht nach wie vor ein verzerrtes und meist stigmatisiertes Bild von psychisch beeinträchtigten Menschen vor. Der Wunsch, sich von den Betroffenen zu distanzieren ist groß. Die Stiftung Kulturverrückt will Einstellungen und Sichtweisen zurechtrücken.

 

Sie will Wissen vermitteln, Berührungsängste abbauen und Raum für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen schaffen, als selbstverständlichen Teil der Gesellschaft. Über die Kultur wird Raum für Betroffene und Nichtbetroffene und deren Interaktion geschaffen. Überall da wo die Stiftung agiert rückt sie das Bild von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen zurecht.

 

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